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Stadtbahn, Stadtbahn?

Bild für den Audioguide Stadtbahn Berlin

Wolfram Küther, ein waschechter Alt-Berliner, hat mit uns gemeinsam eine Tour über die Berliner Stadtbahn entwickelt. “Stadtbahn?”, denkt Ihr vielleicht, “Was denn, ‘ne Führung über die S-Bahn?” … tja, das fragt sich die attraktive Anna Berger leicht skeptisch zu Beginn der Tour auch. Doch ihr Interesse wird recht schnell geweckt. In Berliner Jargon und mit einem deutlichen Loriot-Einschlag in der Stimme antwortet unser Stadtführer der jungen Dame charmant, dass mit der Stadtbahn etwas viel Älteres gemeint ist als unsere heutige S-Bahn und dass es eine Menge Geschichten und interessante Spuren von früher zu entdecken gibt. In der Tour ist auch ein Stück S-Bahn-Fahren vorgesehen.

Hier ein Cover-Preview und eine Station zum Reinhören. Hört ihr Wolfram Küthers Loriot-Einschlag auch? In den nächsten Wochen wird die fertige Stadtbahn-Tour online gehen.

The Berlin Wall – our first tour in English

Get to know the Berlin Wall and all the intriguing stories around it with our App storytude. You don’t know storytude? It’s the best way to get to know the most interesting places in Berlin and other German cities. And it’s very easy: You download the App for free onto your smartphone and then choose one of our audio city tours. They cost between 0,00 and 6,99 Euro and take you to exciting locations in Berlin, Hamburg, Frankfurt and Munich. Up to now, all our Tours have been in German, but…

Tadaa! Now our first audio tour in English is live and it’s really an experience you shouldn’t miss. We take you along the former Berlin Wall, from Checkpoint Charlie to Potsdamer Platz and back. Discover the Topography of Terror. Get close to Berlin during the cold war – How did people in the East and West of Berlin actually live, divided by a wall? Why is there so little left from the Wall fortifications? What did they feel, when the Wall finally came down?

Listen to peoples anecdotes and personal stories full of tragedy. Interviews and radio broadcastings make you feel the absurdity of the situation as we walk along the remains of the Berlin Wall. We think: The best way to feel history.

This is somewhat of an experiment – our first foreign language tour. Let us know your feedback and how you liked it!

Die Mauer – Ein Spaziergang

“Wo war denn nun eigentlich die Mauer?” fragen sich viele Berlin-Besucher immer wieder. Wo kann man noch Reste der Mauer sehen? Und wie lebten die Menschen in Ost und West eigentlich damals mit einem Grenzwall mitten durch die Stadt?

Komm, wir begeben uns auf eine Spurensuche und werden mit unserer neusten Audio-Tour  das Berlin des Kalten Krieges wieder aufleben lassen. Spannende Interviews und Originalaufnahmen geben einen Eindruck, wie die Menschen diese brutale Trennung erlebt haben.

Während du mit uns entlang des ehemaligen Mauerverlaufs spazierst, hörst Du Geschichten über Fluchtversuche und Maueropfer, absurde Anekdoten und tragische Schicksale. Wir besuchen den Checkpoint Charlie, passieren die Gedenkstätte Topografie des Terrors, den Potsdamer Platz und die Leipziger Straße. Das bekannte Happy End erleben wir in der Mauerstraße in der Nähe unseres Ausgangspunktes mit dem Zeitzeugenbericht eines DDR-Soldaten. Spannender kann Geschichte echt nicht sein.

Und noch ein Highlight: Diese Tour ist auch auf Englisch erhältlich. Sie ist somit unsere allererste englische Tour auf storytude – ein würdiges Thema für solch einen Auftakt.

Für die Beschäftigung mit dem Thema empfehlen wir auch die Webseite berliner-mauer.de und die neue Gedenkstätte in der Bernauer Straße.

 

 

München! Endlich München!

Schon von Anbeginn unserer storytude App fragen User nach Touren in München. Wir haben und hatten diverse “in der Pipeline”, aber aus 1001 Gründen kam es bisher nicht dazu. Pünktlich zum neuen Jahr ist es jetzt endlich soweit: Die erste Tour im schönen Isar-Athen ist live.

König Ludwig I. und sein München bei storytude

König Ludwig I. Tour in München auf storytude.com

Und wir beginnen gleich groß: Ein opulenter Spaziergang durch König Ludwigs I.’s München, durch die Residenz, zur Feldherren-Halle und bis hin zum Königsplatz.

Wir lernen den König als Playboy und Baulöwen kennen, der schließlich an einer wilden Affaire zu einer Tänzerin scheiterte und abdanken musste.

Wer Lust hat, einer der ersten Tester zu sein, schreibe uns einen Kommentar! Wir vergeben zur Feier unserer neuen storytude-Stadt zehn Frei-Exemplare unserer Tour “König Ludwig I. und sein München”.

I frei mi!

Das storytude-Team, Teil 4: Marion Janning

Marion Janning

Marion Janning

Hallo ich bin die Neue! Mein Name ist Marion Janning und ich bin seit Anfang November Content Assistentin bei storytude! Nach längerer Familien-Auszeit suche ich hier wieder einen Einstieg in meinen Beruf. Davor war ich bei verschiedenen Verlagen als Produktmanagerin und in der Redaktion tätig. Hauptsächlich habe ich für TV-begleitende Kinderzeitschriften gearbeitet, aber auch PR-Projekte und Bücher auf den Weg gebracht.
Bei storytude werde ich Autoren bei ihren Manuskripten unterstützen und jede Menge organisatorischer Arbeiten erledigen, die nötig sind bis eine Hörtour so weit ist, dass sie veröffentlicht werden kann. Die Arbeit mit dem jungen Team macht mir viel Spass, wobei ich den Altersdurchschnitt erheblich anhebe. Bis ich die ganzen Abläufe verinnerlicht habe, werde ich sie wohl alle noch mit tausenden von Fragen löchern müssen.

Das storytude-Team, Teil 3: Marathon-Mann Tilman Süss

Till ist bei mobile melting für Konzeption und Projektmanagement bei externen Projekten zuständig. Neben unserer eigenen storytude-App entwickeln wir nämlich auch Apps für andere Firmen. Und dieses Agenturgeschäft betreut Till, indem er neue Aufträge akquiriert, Angebote erstellt, Feedback vom Kunden einholt und die Umsetzung der Projekte managt. Bei der Akquise hilft ihm natürlich, dass storytude recht viel öffentliche Aufmerksamkeit erzeugt.

Neben seiner Arbeit für uns ist Till auch noch als Unternehmensberater tätig. Mit seiner Firma „Berliner Strategen“ unterstützt er Startups in Sachen Finanzierung, Strategie und als Personal Coach. Außerdem organisiert Till einen internationalen Biologen-Kongress, der alle zwei Jahre stattfindet. Ganz schön viel zu tun!

Wenn Till zu uns ins Büro kommt, macht er seinem Namen meist alle Ehre und hat fast immer etwas Süßes fürs Team dabei. Dass man ihm das nicht ansieht, hängt mit seiner Sportlichkeit zusammen: Till verausgabt sich nämlich nicht nur geistig hier im Büro, sondern auch körperlich bei Marathonläufen. So startete er beispielsweise bei dem Berliner Marathon vor wenigen Wochen und auch in München ist er mitgelaufen.

Go, Till, go! Nächstes Mal gibts auch ein storytude-T-Shirt für das Ziellinien-Foto!

Das storytude-Team, Teil 2: Christina Flore

Über sich selbst zu schreiben, ist gar nicht so einfach. Aber ich probiere es dennoch. Erstmal das Wichtigste: Ich heiße Christina Flore, habe Germanistik studiert und bin jetzt seit fast zwei Monaten Content Assistentin bei storytude! Juhu!! :)

Mein Arbeitsplatz und ich!

Ich an meinem Arbeitsplatz

Meine Arbeit besteht hauptsächlich darin, an Manuskripten unserer Autoren zu feilen, damit aus den Texten später gute Touren werden. Um den Autoren Verbesserungsvorschläge unterbreiten zu können, ist es wichtig, dass ich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut bin. Dazu teste ich die „Touren“ in der Audio-Rohfassung und schaue, ob sich die Orte überhaupt eignen, um sich dort als App-User eine Geschichte anzuhören.

Außerdem prüfe ich das jeweilige Manuskript auf inhaltliche und sprachliche Schwächen. Zwischendurch bespreche ich mich natürlich mit den Autoren – das ist besonders spannend, weil kreative Menschen oft einen ganz besonderen Charakter und ein sehr liebevolles Verhältnis zu den eigenen Texten haben. Ich habe schnell gelernt, dass ich hier behutsam vorgehen muss. Auch das Einsprechen von Test-Versionen macht einen riesen Spaß.

Es ist toll, das storytude-Team unterstützen zu können. So eine lockere Arbeitsatmosphäre wie in unserem kleinen Büro kann man sich wirklich nur wünschen. Schade, dass ich nur noch bis Mitte Oktober hier bin! Anschließend setze ich nämlich in Bamberg mein Studium fort. Aber wer weiß, vielleicht kehre ich ja irgendwann zurück?! Den Kollegen wünsche ich auf jeden Fall super viel Erfolg und weiterhin immer gute Laune!

Autor werden bei storytude

Über Xing, Bekannte und überhaupt bekommen wir des Öfteren Anfragen, ob wir Autoren, Texter oder Redakteure suchen.

JA! Suchen wir! Autoren und Autorinnen, die Audio-Touren zur Städteerkundung schreiben können sowie Hörspiele, die in der Stadt erlebt werden, um genau zu sein.

Was braucht’s, um bei storytude mitschreiben zu können?
–  Du solltest fürs Hören schreiben können.
–  Du solltest Unterhaltung konzipieren und umsetzen können.
–  Du solltest fürs Erleben vor Ort schreiben können.

Außerdem wichtig als Rahmenfaktoren:
– sehr gute Kenntnis einer größeren deutschen Stadt – örtlich, gesellschaftlich, psychologisch
– … in der man auch wohnen oder oft sein sollte, da das Skripting bei uns testintensiv ist
– optimalerweise: Smartphone-Affinität oder Zugang zu nem iPhone oder Android-Handy

Wer Interesse hat, meldet sich einfach bei uns. Wir geben dann einen Testzugang zu einer unserer Touren raus und erfahren gerne, um welche Stadt es gehen würde. Toll auch, wenn der Autor, die Autorin schon einen Themen-Aufhänger hat, der zum Ort passt.

Es warten noch Stuttgart, Düsseldorf, Dresden, Leipzig, Potsdam, Regensburg, Br…

Notes of Berlin

Berlin ist die Stadt der Bürgerbeteiligung in Form von Zetteln.

Ja, Zettel! Aus Papier, die irgendwo kleben. Letztens zum Beispiel bei mir im Hausdurchgang. Da schrieb jemand an den Dieb seines Fahrrades. Dieser hätte ja nun schon bemerken müssen, dass das geklaute Rad Schrott sei und könne es also gefälligst wieder zurück geben. Mutig – da hat sich jemand exponiert, obwohl’s wahrscheinlich nix bringen wird.

Koof Dir selba eene!

Copyright: notesofberlin.com

Mehr solcher Zettel, Graffitis, Wahlplakat-Verunzierungen und öffentliche Liebeserklärungen finden sich auf notesofberlin.com, unter anderem so schöne Werke wie  die Warnung vor einem aufdringlichen Transvestiten, der nachts ein Viertel unsicher macht und die Bewohner belästigt (“zuletzt als Blondine”) oder die mit bunten Zeichnungen versehene Aufforderung an einen Fußmatten-Dieb, sich doch ma bei Bauhaus für 2,99 bitte schön ne eigene zu kaufen.

Genial – eine typisch Berliner Art und Weise, sich auszudrücken und die Gestaltung des Zusammenlebens selbst in die Hand zu nehmen. Witzig, kommunikativ und eigeninitiativ.

Falls ihr was findet, Mail an notes@notesofberlin.com. Mal sehen, ob der Zettel in meinem Haus noch hängt!

Android mit Antonia

Das storytude-Team, Teil 1: Antonia Wittmers

Xing ist schuld. Ja, genau. An ALLEM… Und das kam so:

Anfang des Jahres hatten wir schon einige Schritte bei unserer ersten Android App getan, kamen jedoch nicht so recht voran. Ein Entwickler musste her, jemand, der sich auf das Thema konzentrieren und sich in die Materie einfuchsen würde.

Was macht man als webaffiner Gründer? Ein Gesuch in Xing posten, natürlich. Und siehe da, eines schönen Januartages kurz darauf besuchte eine Entwicklerin unsere Xing-Seite.

Wie, eine Entwicklerin? Das fiel auf, denn so viele Frauen gibt es ja in dem Metier nicht. Sofort waren wir neugierig und nahmen Kontakt zu Antonia auf. Wenige Tage später saßen wir schon zusammen im Büro und besprachen die anstehende Aufgabe.

Android mit Antonia

Antonia und Karo im storytude Büro

Und das war keine kleine Aufgabe. Im Grunde gab es nur ein grobes Gerüst der App und ähem… keine richtige Doku des Codes. Da war wirklich reinfuchsen angesagt. Die Features türmten sich und unsere Ideen wurden immer größer. Kein leichter Job für eine Einsteigerin.

Aber es wurde, Stück für Stück. Antonia kämpfte sich durch Codefragmente, forschte in Communities und brauchte schließlich – tadaaa – die storytude Android App wie geplant an den Start.

Danke, Antonia! Wir wünschen Dir auch bei zukünftigen Mamutprojekten so viel Erfolg!

Lydias filmreifer Auftritt für`s Radio

 

Podiumsdikussion im Museum für Film und Fernsehen

Gestern Abend stand für unsere Lydia im Museum für Film und Fernsehen ein „Zukunftsgespräch“ an. „Was hat man sich denn darunter vorzustellen?“, mag sich manch einer fragen. Nunja, als eine junge, dynamische und natürlich erfolgreiche Gründerin durfte sie bei dieser Podiumsdikussion zum Thema „Innovativ, kreativ, nachhaltig – Wie erfolgreich sind Berlins Gründerinnnen und Gründer?“ nicht fehlen.

Lydia wird von Harald Asel interviewt

Die Diskussion, bei der außer Lydia noch drei weitere Interviewgäste zugegen waren, wurde vom Inforadio des rbb aufgezeichnet und von Harald Asel moderiert. Alle, die gestern leider nicht Teil des zahlreich erschienenen Publikums sein konnten (als Ausreden dafür können nur tödliche oder zumindest ansteckende Krankheiten akzeptiert werden!), haben also die Möglichkeit, sich das Gespräch im Inforadio am Sonntag, 21.08., um elf, 16 oder 22 Uhr anuzuhören. Außerdem steht die Aufzeichnung auch im Internet auf inforadio.de zur Verfügung.

Warum man sich das anhören soll? Klare Sache – Lydia hat als jüngste Gründerin in der Runde mobile melting super repräsentiert und auf alle Fragen souverän geantwortet. War ja auch nicht anders zu erwarten…

Ein abschließendes Interview für die Kamera

Sie erzählte über die Anfänge von storytude, das aus einer „Liebhaber-Idee“ heraus entstand. Inhaltlich ging es um Themen wie den Standort Berlin, Zielgruppen, Risikokapitel und die Geschlechterfrage. Bei letzterer verdrehte Lydia die Augen: „Ich glaube nicht, dass Frauen weniger gründen. Sie gründen einfach andere Unternehmen.“

Am Ende des Abends durfte sie auch noch ein Kurzinterview vor der Kamera geben. Auch ich bin der festen Überzeugung: Filmreif war ihr Auftritt allemal! Beide Daumen hoch!!

Mit dem Zweiten sieht man besser…

Waaah! Wir sind im Fernsehen!! Kuckt euch das mal an…! Gibts denn sowas, da ruft ma eben das ZDF an und fragt, ob man mal was drehen könnte.

Öhem, och nee, Du. Danke! Lass ma!

Und so rücken sie dann an, die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen. Zu viert: Eine kompetente Journalistin, ein brummeliger Kameramann, ein junger Tonmensch und eine flankierende Volontärin. Wir treffen uns auf der Oberbaumbrücke im Friedrichshain, denn dort startet unsere storytour “Ein aufrechter Kämpfer”.

Dreh ZDF zu "Ein aufrechter Kämpfer"

Dreharbeiten des ZDF auf der Oberbaumbrücke

Zwei junge Berliner “spielen” die Nutzer unserer App und werden gefilmt, wie sie mit Ohrstöpseln und nem iPhone bewaffnet auf storytour gehen. Auf der Oberbaumbrücke, an der Spree und im Treptower Park werden die beiden mit der Kamera verfolgt, befragt und hin und her dirigiert.

Dann noch ein paar Shots vom Handy mit unserer App drauf und einige Fragen an die Gründer, in dem Falle mich, da Jörge keine rechte Lust hatte, die Nase. Tja, now all the fame goes on me, ungerechterweise… ^^

 

Fritzen, Hessen und Paradisisches – Jetz’ och mit Motor!

Radiosender scheinen storytude zu mögen. Seit unserem Launch vor vier Wochen sind wir bereits drei vier Mal im Radio gewesen. Macht Sinn: storytude ist ein Hör-Produkt, das zudem für viele Menschen interessant und lokal mit einer Stadt verankert ist, wie die meisten Radiosender ja auch. Passt!

Vor meinem ersten Interview hatte ich ordentlich Muffensausen, aber schon beim zweiten und dritten Mal machts einfach nur noch Spaß. Die Moderatoren sind meist sehr freundliche und natürlich überaus eloquente Zeitgenossen, mit denen man sich gerne unterhält. Ihre Souveränität sorgt auch dafür, dass selbst unerfahrene Interviewpartner halbwegs gut durch das Gespräch kommen.

Heute waren wir z.B. im Interview auf Radio Paradiso, einem Berliner Sender. Ich musste dieses Interview aus Termingründen am Handy und zwischen Tür und Angel geben, was man an der Tonqualität auch hört. Aber was solls, das fällt dann unter “authentisch”.

Radio Fritz hat uns zwar nicht interviewt, aber dafür unsere App ordentlich verrissen. Seufz. Naja, kann halt nich’ jedem gefallen, wa! Und für die berechtigte Kritik geloben wir Besserung. Any feedback is good feedback, und das selbe gilt ja wohl auch für Presse.

Der Hessische Rundfunk sah’s zum Glück etwas anders. Journalistin Ursula Meyer fand unsere Frankfurter storytour “Frankfurt City Obsen” doch ziemlich gut. Die ist aber auch echt originell…

Also, wegen uns kanns so weitergehen! Das Deutschland-Radio hat letztens auch mal angefragt, vielleicht klappts ja. Aber vor allem hätt ich doch gerne ne zweite Chance bei den Radio Fritzen!!

 

Nachtrag / Update :

Und weiter geht’s tatsächlich, mit Motor FM nämlich. Diesmal live im Studio in der Berliner Brunnenstraße mit Winson am Mic. Nett wars… Und man quatscht so und quatscht und…

“Neu & beachtenswert”

Plötzlich, still und leise, mehr als 3 Wochen nach dem Live-Gang unserer App, taucht storytude in iTunes unter “Neu und beachtenswert” auf. Auf der Startseite quasi! Wir erfahren mehr durch Zufall davon, als uns eine Bekannte einen Screenshot schickt. Große Begeisterung im Büro!!

Und es wird noch besser. Von Platz acht schiebt sich unsere App in den folgenden Tagen auf den zweiten Platz vor! Hurraaa! Wir haben zwar keine Ahnung, wie genau es dazu kommt, aber wir freuen uns trotzdem sehr! Officially been pim… äähh äppelt!

Video: Pitch auf der NEXT

“Überzeug’ die Jury und inspiriere das Publikum!” war die Maxime auf dem Elevator Pitch der NEXT Conference diese Woche. Yo! Fünf Minunten Zeit habs für 12 Startups, um ihre Idee zu präsentieren. Eine Jury aus sechs Experten, viele davon Investoren, stellt anschließend Fragen und bestimmt den Sieger. Alright, bring it on!

Gespannt, mit kratzigem Hals und ordentlich aufgeregt fand ich mich also gegen 11 Uhr neben der Bühne ein. Die Hütte war voll, alle Stühle belegt, rundherum standen viele weitere Zuhörer. Die Moderatorin sorgte für Stimmung, Gründer und Publikum waren bester Laune, präsentieren machte Spaß auf der NEXT. 1, 2, 3 – PITCH!

 

Und wer hat gewonnen? Verdienter Sieger wurde wahwah.fm mit ihrer social-local webradio App. Herzlichen Glückwunsch! Gut gepitcht, Löwe!

storytude attending NEXT Elevator

Ho ho ho, storytude gehört zu einem der 12 ausgewählten Finalisten auf der NEXT, die ihre Geschäftsidee pitchen. Aus zahlreichen Anmeldungen und Bewerbungen ging es über 2 Stufen in die Endrunde – und ja, we are on board!

Danke all unseren Fans!

Die NEXT Conference ist ein jährlich in Berlin stattfindender Event rund um die Themen International, Commerce, Media, Social, Mobile, Branding and Technology. Namhafte Firmen wie SinnerSchrader, PayPal, Microsoft sind anzutreffen – genauso wie Unmengen von Netzinteressierten, die natürlich networken wollen. Vorträge, Diskussionen, Kontakte. Alles zum Thema Data Love, in das sich eine Menge unserer heutigen Lebensweise interpretieren lässt.

Wir sind gespannt wie ein Flitzebogen!

Raus in die Welt!

Wir sind live!!!

Die App ist im App Store und das Portal storytude.com gelauncht! Ab heute könnt ihr unsere storytouren in Berlin, Hamburg und Frankfurt ausprobieren und Orte zu Geschichten werden lassen!

Derzeit findet ihr neun storytouren bei uns, die entweder Hörgeschichten oder Audio-Stadtführungen sind. Wir konnten sogar eine Prominente “Stadtführerin” gewinnen: RTL-Moderatorin, Buchautorin und Barbesitzerin Tine Wittler zeigt uns in “Tine on Tour” ihr Viertel Hamburg Ottensen. Inklusive Abstecher in ihre eigene Bar, versteht sich.

Aber wir wollen nicht zu viel verraten… Erstmal sind wir super froh, es nach Monaten des Programmierens, Konzipierens, Testens und Präsentierens endlich mit unserem Projekt in die Welt zu treten und uns Feedback, Meinungen, Kritik und gerne auch mal ein kleines Lob abzuholen.

Yo, Team! Gut gemacht, allerseits!!

Screenshot von storytude.com

So sieht es aus, das fertige storytude.com

storytude iPhone App

und die iPhone App

Auf Montage

Oliver Schmerwitz beim mischen einer Story-Tour

Beim Abmischen einer Story-Tour in der soundcompany Berlin

Nie hätte ich vermutet, dass die akustische Montage unserer Story-Touren so aufwändig sein würde, mit so viel Handarbeit verbunden, und so viel “Hirnschmalz”.

OK, dass Einsprechen braucht seine Zeit und ist wichtig. Ist ja klar – da muss probiert, geschauspielert und sich der Rolle genähert werden. Aber was danach kommt, ist mindestens genauso zentral!

Zuerst einmal müssen die Sprachaufnahmen geschnitten werden. Outtakes raus und so, die Varianten rein, die einem am besten gefallen. Anschließend dann legt man die weiteren Tonspuren für Atmospähre und Soundeffekte an, parallel zu den Tonspuren für die Sprecher. Das ist das “Montieren”.

Mischpult beim Abmischen einer Story-Tour

Mischpult mit Tonspuren einer Story-Tour

Da kommt einiges zusammen. Türenknallen, Park-Atmosphäre, Flaschen-Klirren, Ruder-Geräusche… Bis zu 10 verschiedene Tonspuren liegen hinter unseren Story-Touren. Sprechtext, Geräusche und Pausen müssen so angeordnet werden, dass sie gut zusammenspielen. Anschließend wird gemischt: Wann soll welche Tonspur wie laut sein? Spricht einer der Charaktere im Weggehen? Wie stark ist die Umgebungs-Geräuschkulisse? Wie laut ein Schuß?

Wenn das alles geschafft ist, wird gemastert. Im Grund rendert hier “nur” der Rechner im Tonstudio alle Spuren zusammen und macht ein nutzbares Audio-File draus. Danke an die soundcompany Berlin für die tolle, teils mitternächtliche, Arbeit! Und nach einsprechen, schneiden, montieren, mischen und mastern laden wir dann die Files in unsere storytude Produktionsplattform und …öhm… app geht’s! Raus damit auf storytude!

Im Tonstudio – alles so aufregend…

Sprecher Horst Lampe im Tonstudio“Horst, hat se dir schon allet erzählt?” berlinert Horst Lampe ins Mikrofon. Das Urgestein unter den deutschen Synchronsprechern und früherer DEFA-Schauspieler spricht eine knorrige Rolle in einer unserer Berliner Storys. Es ist eine Freude, ihm bei der Arbeit zu erleben: mit großer Professionalität hat er den Charakter vorher zurecht gelegt und geht dann beinahe perfektionistisch an die sprachliche Umsetzung.

Tonmeister und Regisseur beim Aufnahme-TerminÜberhaupt ist es sehr beeindruckend, die Sprecher bei der Arbeit zu beobachten. Wie sie mit Tonalitäten, Dialekten und Nuancen der Aussprache spielen. Wie sie ein und dasselbe auf tausend verschiedene Arten sprechen können. Wie sie auch in die Rollen einsteigen, gestikulieren und miteinander agieren. Für eine Aufnahme hatten wir drei Sprecher in der Kabine versammelt. Es war ein Fest, ein Sprach-Ping-Pong, bei dem das Skript richtig lebendig wurde!

Und erst das Schneiden und Montieren, das Mischen und Mastern… Aber davon berichten wir ein anderes Mal!

Testen, Testen, Testen!

Zur Vorbereitung auf den Launch von storytude testen wir gerade intensivst unsere Storys und die Apps. Und dabei bleibt niemand verschont! Auch unsere Autoren “müssen” ran und ihre eigenen Werke ausprobieren.

Autor Jürgen Deppe beim Testen in Hamburg

Autor Jürgen Deppe beim Testen in Hamburg

Gestern war Hamburg dran. Unser Autor Jürgen Deppe bekam ein iPhone mit der storytude App in die Hand gedrückt und los gings. Vier Stunden testen war angesagt! Da bleibt kein Fuß… ääh Auge trocken! Passt die Wegroute wirklich überall zum Text? Ist die Handlung pointiert genug, welche Soundeffekte brauchts noch? Und das ganze bei tollsten Sonnenschein in Deutschlands zweitschönster ;) Metropole!

Fazit: Hier und da noch ein paar kleinere Änderungen und dann auf ins Tonstudio zur finalen Aufnahme!

 

storytude gewinnt beim Apps4Berlin Award

Her mit den coolen Apps für Berlin!, dachte sich wohl die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und schrieb letzten Herbst den Apps4Berlin Award aus. Ideen und Konzepte, aber auch bereits umgesetzte Apps konnten eingereicht werden und wurden von einer ziemlich renomierten Jury bewertet. Vertreter vom IBM, Microsoft und des Landes Berlin gehörten dem Gremium an.

storytude-Präsentation auf dem Always-on-Festival

Klar, dass auch wir unsere storytude (Android) App dort eingereicht haben! Die Preisverleihung fand am 24. Februar auf dem Always-on-Festival statt. Wir waren noch ganz ahnungslos und rechneten nicht wirklich damit, etwas zu gewinnen. Über 70 Einreichungen hatte es gegeben, und außerdem wird man gewöhnlich vorher dezent darauf hingewiesen, doch bitte zur Verleihung zu erscheinen…

 

So war die Überraschung groß und wir etwas verwirrt. Los los, schnell auf die Bühne! Leicht unsortiert, aber begeistert nahmen wir unsere Urkunde und die Gratulationen entgegen. Daumen hoch! Das Preisgeld können wir sehr gut gebrauchen… Vielen Dank an die Organisatoren und das Projekt Zukunft!

Werde Teil der Touren-Jury bei storytude

Du hast ein Smartphone? Und wohnst in Berlin, Hamburg, Duisburg, Köln, Frankfurt (M) oder München? Dann kannst Du Mitglied der Touren-Jury bei storytude werden! Teste die Touren und Storys unserer Autoren vor allen anderen. Deine Kommentare, Vorschläge, Ideen werden von der Redaktion eingearbeitet und Du als Mitwirkende/r erwähnt. Du bekommst ein storytude Sweat- oder T-Shirt und gehörst zum storytude-Team.
Melde Dich hier an – wir freuen uns auf Dich!