Schlagwort-Archiv: Audiotour

Stadtbahn-Tour, endlich live!

Jetzt ist es endlich soweit , die Tour über die Berliner Stadtbahn steht zum Download bereit. Keine Sorge, das ist keine trockene Führung über eine der ältesten Hochbahnen Europas. Vielmehr begleiten wir die charmante Anna Berger und den Reichsbahner Schmittke ein paar Stationen die S-Bahn entlang und erfahren nicht nur technische Fakten – Schmittke hat einige besonders spannende Anekdoten rund um die Stadtbahn parat. Da geht es um einen berühmten russischen Fahrgast, für den extra Gleise verlegt wurden. Man hört von Kalle und seinen Freunden die einen gefährlichen  Fluchtversuch aus der DDR  über das Viadukt wagten. Aber wir wollen nicht schon alles verraten. Einfach Tour runterladen und los geht’s…

 

 

Audioguide, Audiowalk – was ist denn da der Unterschied?

Gestern stellte mir jemand die Frage: “Was ist denn ein Audiowalk?”

Der Begriff Audioguide ist bekannt und etabliert. Eine Führung durch etwas (z.B. eine Stadt oder ein Museum), die einem über Audio, also zum Hören, Informationen zu dem vermittelt, was man gerade sieht. Auf sachliche Art. Vielleicht hat Audioguide sogar ein leicht angestaubtes Image – man stellt sich reifere Leute mit ausgeliehenen Geräten und schwarzen Kopfhörern vor, die konzentriert im Museum vor Bildern stehen und mit einem interessierten Gesichtsausdruck dem Sprecher lauschen, ab und zu wissend nickend. Ich persönlich verbinde mit dem Audioguide ein wenig Langeweile und für mein junges Bedürfnis viel zu lange Absätze, in denen ein Fakt nach dem anderen folgt – unmerkbar.

Der Begriff Audiowalk mag vielleicht etwas jünger sein, in seiner ursprünglichen Bedeutung benennt er eine Klangerfahrung eines Geländes oder einer Landschaft, in Wikipedia mehr oder weniger definiert mit:

Audiowalk, Soundwalk oder Landschaftskomposition nennt man ein akusmatisches Prinzip zur Wahrnehmung des auralen atmosphärischen Gehalts einer Landschaft. Bei dieser Landschaft kann es sich sowohl um einen urbanen als auch um einen agrikulturellen oder anderweitig erfassbaren und vor allem aural wahrnehmbaren Raum handeln.

Ohne auf die Details eines akusmatischen Prinzips eingehen zu wollen, kann man sehen, dass der Audioguide und der Audiowalk aus zwei grundsätzlich unterschiedlichen Motivationen kommen: der Guide vermittelt, der Walk lässt erfahren. Der eine führt, der andere lässt erkunden. Der eine erklärt, was wie war und weshalb so kreiert wurde, der andere überlässt dem Individuum seine eigene Interpretation durch die eigene Wahrnehmung.

Ich denke, dass die beiden auf dem besten Weg sind ineinander zu verschmelzen – so wie alles seiner Trennung aufgehoben wird. Allein bei Nachrichten stelle ich mir oft die Frage, ob das Relevante an ihnen die Information oder aber die Unterhaltung ist. “Die Information!”, höre ich schon als Aufschrei, aber ist Zeitung lesen am Sonntag kein Zeitvertreib?

Zumindest bei dem Audioguide kann ich einer Bereicherung aus dem Audiowalk feststellen: aus dem angestaubten Guide wird ein lockerer Kumpel, der einem auch mal in salopper Sprache ein paar Infos vermittelt – einfach so, zum informativen Zeitvertreib. “Ich hatte Spaß und habe etwas erfahren.” Da würde das Wort “erfahren” endlich mal seiner Bedeutung gerecht.

Für mich münden die beiden im Storytelling. Was getrennt wurde, kommt wieder zusammen. Wissensvermittlung verpackt als Geschichte – so wie es früher die Indianer gemacht haben, um ihren Schülern die Welt nahe zu bringen. Also nicht wirklich neu, aber auf neuen Medien neu transportiert.

Links zum Thema
Was ist eigentlich das neumodische Wort Storytelling? – Alles andere als neu zumindest.

Jeder hat eine Geschichte zu erzählen.

Wer’s gleich mal lernen will, kann es in der Schreibwerkstatt tun.

Oder sogar einen Kurs in der Berliner Journalistenschule buchen.

Mauerspuren

Quelle: Berlin-Bilder.com

Das Areal der Mauer-Tour durchquere ich öfter, wenn ich mit dem Rad zwischen Kreuzberg und Mitte oder Tiergarten unterwegs bin, aber auf manchen Wegen bin ich mit der Tour tatsächlich zum ersten Mal gewandelt.

Zum Beispiel beim ersten Abschnitt auf der Zimmerstraße, wo die Mauer den Westberlinern buchstäblich direkt vor die Haustür gebaut worden war. Auf den zwei Metern zwischen Hauswand und Mauerstreifen zu gehen und sich vorzustellen, wie der Kopf der Bewohner im Osten und der Rest im Westen war, wenn sie aus dem Fenster schauten, machte plastisch: Eingesperrtsein war eben auch eine Westberliner Erfahrung.

Am Potsdamer Platz sind Zeiten und Orte besonders dicht verwoben: Man taucht ab in den Gespensterbahnhof, auf dem DDR-Grenzer patroullieren und den die Westberliner S-Bahn beim Ostberlin unterqueren passiert, findet sich auf einer Straßenkreuzung in den 1920ern wieder, wo die Ampeln noch per Hand bedient wurden, wird eingeweiht in die Tricks des Schwarzmarktes, der am Dreisektoreneck Potsdamer Platz florierte und erfährt auch von Tricksereien im Millionenmaßstab, die natürlich bei der Neubebauung nach dem Mauerfall nicht ausblieben.

Wieder auf Ostberliner Seite geht’s vorbei an Bundesrat und Finanzministerium, deren Gebäude mitunter auf kuriose Weise realsozialistisch zwischengenutzt wurden. Die linke Seite der Leipziger Straße weckt auch Neugier, speziell, wenn da ein verrammeltes Haus den Fassadenschriftzug CIA trägt. Leider bleibt diese Straßenseite etwas unbeachtet und auch mal nicht so eindeutig beschrieben.

Die Schilderung der grausamen Wirklichkeit auf dem Todesstreifen im Fall eines jungen Flüchtlings, den sein Freund zurück lassen musste, gehört natürlich auch ins Gesamtbild, wenn von der Mauer erzählt wird. Und für mich Langzeit-Zugezogene war neu – unglaublich!, dass der Checkpoint Charlie nichts mit der winzigen Bude auf der Friedrichstraße zu tun hatte, vor der heute  Touristen mit Männern im Soldatenkostüm posieren.

Nora -Henriette Friedel

Nora-Henriette Friedel

Nora war wieder für uns unterwegs und hat die Mauertour für uns getestet, dankeee!!! Nora ist freie Journalistin und Dramaturgin. Sie schreibt u.a. für Zitty über zeitgenössische Kulturthemen.

 

Pariser Flair in Berlin: Prenzlauer Berg

Tour-Cover des Romantischen Spaziergangs im Prenzlauer Berg

Tour-Cover des Romantischen Spaziergangs im Prenzlauer Berg

Grüne Oasen und romantische Winkel im Prenzlauer Berg zeigt Dir unsere Tour “Romantischer Spaziergang im Prenzlauer Berg”. Die storytour führt Dich in das ehemals angesagteste Stadtviertel Berlins mit seinen Cafes, Galerien und Kiezgärten.

Doch nicht nur Sightseeing steht hier auf dem Programm: Du hörst auch spanndende, peinliche und romantische Anekdoten aus der Liebesgeschichte von Nadja und Francois.

Finde Antworten auf die Fragen, welcher Künstler sich im Märchenbrunnen des Volksparks Friedrichshain versteckt. Oder warum im Prenzl Berg alte Schweinebäuche rumliegen. Wo gibt es noch Cafes mit Nachwende-Charme? Wie sieht Mitte-Mode aus? Solche und andere Geheimnisse lüften sich auf diesem Spaziergang, während Du verwunschene Friedhöfe, Deutschlands erste öffentliche Parkanlage und die vielen schönsten Gründerzeithäuser bewundern kannst.

Viel Spass beim romantischen Spaziergang!

Aktion: Fan werden und Tour gewinnen

Fan werden und Tour gewinen

Fan werden und Tour gewinen

Zum Frühlingserwachen starten wir ne kleine Facebook-Offensive, denn wir wünschen uns eine aufblühende Fan-Community zum Austauschen von Feedback und Ideen, zum Finden von Tour-Testern und neuen Autoren und überhaupt.

Wenn ihr also noch keine Fans seid, freuen wir uns sehr über ein I Like und verlosen unter allen neuen Fans jede Woche eine Tour Deiner Wahl aus unserem Angebot. Press that button!

 

Danke! Das Storytude-Team

Teestunde für Turteltäubchen

Ein Blick in die Teestube

Abendländischer Flair in der Teestube

Valentinstag verpasst? Oder immer noch nicht genug von offensiver Romantik? Unser Tipp für ein romantisches Teestündchen zu zweit: Die Tadschikische Teestube in Berlin Mitte. Abendländische Idylle mit Teppichen, Kissen und persischen Kostbarkeiten aus der sowjetische Teilrepublik Tadschikistan entführt die Gäste in eine Welt aus 1001 Nacht. Montagabends werden hier sogar Märchen erzählt.

Die Teestube ist übrigens ein toller Programmpunkt am Ende einer unserer Storytouren: Rund um den Gendarmenmarkt führt euch Turteltauben direkt hin!

Tadschikische Teestube, Am Festungsgraben 1, Berlin Mitte
Mo-Fr. 17-24 Uhr
Sa/So 15-24 Uhr
T: 204 11 12

Schlange, Schwan und rote Backen

Ja, es war kalt, aber auch kurzweilig. Zwei Stunden bin ich im Januar auf geschichtsträchtigen Pfaden in Friedrichshain gewandelt. Hier war der Wiederaufbau nach 1945 stets mit weltanschaulicher Absicht und konkreter Politik verknüpft – zum Beispiel im Kontext des Arbeiteraufstands am 17. Juni 1953. Die storytour vom Tourpartner “Stadt im Ohr” verpackt den mitunter schweren Stoff in eine charmante Rahmengeschichte: Andrej sucht die Orte seiner Kindheit auf, begleitet von einem Ur-Berliner Hausmeister, der die Gegend auswendig kennt. Mit dessen “Entdecktor”, einem Gerät, das zu diversen Themen O-Tönen ausspuckt, wird so etwas wie ein “Hörspiel im Hörspiel” eingeführt – eine gewitzte Idee.

Spannend waren die vielen unterschiedlichen O-Töne in der Tat, besonders Herr Grossmann – als in die DDR ausgewanderter US-Bürger ein ziemlicher Exot, dessen Geschichte in anderem Zusammenhang sicher ein eigenes Radio-Feature  füllen könnte. Aber auch Hans Modrow, Bruno Flierl und die AnwohnerInnen hatten Aufschlussreiches zu erzählen. Mit dem Wolf-Biermann-Song ließ es sich immer wieder eintauchen in die Stimmung zwischen Mächtigen und Kritikern in der DDR.

Das Mischungsverhältnis aus Fakten und Geschichten war ziemlich gut, manchmal hätten sich die Beschreibungen noch sinnlich-konkreter auf die Orte beziehen können. Etwa: Welche Details der Stalinallee-Bauten zitieren nun eigentlich Schinkels Bauweise? Der Schinkel-Bezug wird zweimal erwähnt, aber nicht plastisch gemacht.

Übrigens gab es noch eine interessante Interferenz mit der Umgebung: Am Platz der Vereinten Nationen beim ehemaligen Lenin-Denkmal fand mich ein Bewohnter von Haus Nr. 1 offenbar so spannend, dass er mich vom Balkon aus fotografierte: Mit Blitz – für einen Spion sehr unprofessionell! War wohl eher einer mit merkwürdigem Hobby. Die Stasi-Andeutung aus der Tour hallte in dieser Begebenheit aber dennoch gewissermaßen “in echt” wider – creepy!

Nora-Henriette Friedel

Nora-Henriette Friedel

Nora-Henriette Friedel

Nora ist freie Journalistin und Dramaturgin. Sie schreibt u.a. für Zitty über zeitgenössische Kulturthemen. Außerdem ist sie Fan von storytude und testet hin und wieder unsere Touren, um uns dann so hilfreiche Kritiken wie diese hier zu schreiben, danke Nora!

Noras aktuelle Projekte:
Zitty: Die Kommune

Zitty: Schauspielschulen

Winterakademie: Die Künstler und Laborbegleiter

Stadtbahn, Stadtbahn?

Bild für den Audioguide Stadtbahn Berlin

Wolfram Küther, ein waschechter Alt-Berliner, hat mit uns gemeinsam eine Tour über die Berliner Stadtbahn entwickelt. “Stadtbahn?”, denkt Ihr vielleicht, “Was denn, ‘ne Führung über die S-Bahn?” … tja, das fragt sich die attraktive Anna Berger leicht skeptisch zu Beginn der Tour auch. Doch ihr Interesse wird recht schnell geweckt. In Berliner Jargon und mit einem deutlichen Loriot-Einschlag in der Stimme antwortet unser Stadtführer der jungen Dame charmant, dass mit der Stadtbahn etwas viel Älteres gemeint ist als unsere heutige S-Bahn und dass es eine Menge Geschichten und interessante Spuren von früher zu entdecken gibt. In der Tour ist auch ein Stück S-Bahn-Fahren vorgesehen.

Hier ein Cover-Preview und eine Station zum Reinhören. Hört ihr Wolfram Küthers Loriot-Einschlag auch? In den nächsten Wochen wird die fertige Stadtbahn-Tour online gehen.

The Berlin Wall – our first tour in English

Get to know the Berlin Wall and all the intriguing stories around it with our App storytude. You don’t know storytude? It’s the best way to get to know the most interesting places in Berlin and other German cities. And it’s very easy: You download the App for free onto your smartphone and then choose one of our audio city tours. They cost between 0,00 and 6,99 Euro and take you to exciting locations in Berlin, Hamburg, Frankfurt and Munich. Up to now, all our Tours have been in German, but…

Tadaa! Now our first audio tour in English is live and it’s really an experience you shouldn’t miss. We take you along the former Berlin Wall, from Checkpoint Charlie to Potsdamer Platz and back. Discover the Topography of Terror. Get close to Berlin during the cold war – How did people in the East and West of Berlin actually live, divided by a wall? Why is there so little left from the Wall fortifications? What did they feel, when the Wall finally came down?

Listen to peoples anecdotes and personal stories full of tragedy. Interviews and radio broadcastings make you feel the absurdity of the situation as we walk along the remains of the Berlin Wall. We think: The best way to feel history.

This is somewhat of an experiment – our first foreign language tour. Let us know your feedback and how you liked it!

Die Mauer – Ein Spaziergang

“Wo war denn nun eigentlich die Mauer?” fragen sich viele Berlin-Besucher immer wieder. Wo kann man noch Reste der Mauer sehen? Und wie lebten die Menschen in Ost und West eigentlich damals mit einem Grenzwall mitten durch die Stadt?

Komm, wir begeben uns auf eine Spurensuche und werden mit unserer neusten Audio-Tour  das Berlin des Kalten Krieges wieder aufleben lassen. Spannende Interviews und Originalaufnahmen geben einen Eindruck, wie die Menschen diese brutale Trennung erlebt haben.

Während du mit uns entlang des ehemaligen Mauerverlaufs spazierst, hörst Du Geschichten über Fluchtversuche und Maueropfer, absurde Anekdoten und tragische Schicksale. Wir besuchen den Checkpoint Charlie, passieren die Gedenkstätte Topografie des Terrors, den Potsdamer Platz und die Leipziger Straße. Das bekannte Happy End erleben wir in der Mauerstraße in der Nähe unseres Ausgangspunktes mit dem Zeitzeugenbericht eines DDR-Soldaten. Spannender kann Geschichte echt nicht sein.

Und noch ein Highlight: Diese Tour ist auch auf Englisch erhältlich. Sie ist somit unsere allererste englische Tour auf storytude – ein würdiges Thema für solch einen Auftakt.

Für die Beschäftigung mit dem Thema empfehlen wir auch die Webseite berliner-mauer.de und die neue Gedenkstätte in der Bernauer Straße.

 

 

München! Endlich München!

Schon von Anbeginn unserer storytude App fragen User nach Touren in München. Wir haben und hatten diverse “in der Pipeline”, aber aus 1001 Gründen kam es bisher nicht dazu. Pünktlich zum neuen Jahr ist es jetzt endlich soweit: Die erste Tour im schönen Isar-Athen ist live.

König Ludwig I. und sein München bei storytude

König Ludwig I. Tour in München auf storytude.com

Und wir beginnen gleich groß: Ein opulenter Spaziergang durch König Ludwigs I.’s München, durch die Residenz, zur Feldherren-Halle und bis hin zum Königsplatz.

Wir lernen den König als Playboy und Baulöwen kennen, der schließlich an einer wilden Affaire zu einer Tänzerin scheiterte und abdanken musste.

Wer Lust hat, einer der ersten Tester zu sein, schreibe uns einen Kommentar! Wir vergeben zur Feier unserer neuen storytude-Stadt zehn Frei-Exemplare unserer Tour “König Ludwig I. und sein München”.

I frei mi!

Mit dem Zweiten sieht man besser…

Waaah! Wir sind im Fernsehen!! Kuckt euch das mal an…! Gibts denn sowas, da ruft ma eben das ZDF an und fragt, ob man mal was drehen könnte.

Öhem, och nee, Du. Danke! Lass ma!

Und so rücken sie dann an, die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen. Zu viert: Eine kompetente Journalistin, ein brummeliger Kameramann, ein junger Tonmensch und eine flankierende Volontärin. Wir treffen uns auf der Oberbaumbrücke im Friedrichshain, denn dort startet unsere storytour “Ein aufrechter Kämpfer”.

Dreh ZDF zu "Ein aufrechter Kämpfer"

Dreharbeiten des ZDF auf der Oberbaumbrücke

Zwei junge Berliner “spielen” die Nutzer unserer App und werden gefilmt, wie sie mit Ohrstöpseln und nem iPhone bewaffnet auf storytour gehen. Auf der Oberbaumbrücke, an der Spree und im Treptower Park werden die beiden mit der Kamera verfolgt, befragt und hin und her dirigiert.

Dann noch ein paar Shots vom Handy mit unserer App drauf und einige Fragen an die Gründer, in dem Falle mich, da Jörge keine rechte Lust hatte, die Nase. Tja, now all the fame goes on me, ungerechterweise… ^^